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Japanische Kunst - Ritual und Essenz

Eine Annäherung an die japanische Ästhetik und Kultur

Der Einfluss japanischer Kunst auf Europa wird als ,Japonisme‘ bezeichnet. Die japanische Ästhetik gerät Ende 19. Jahrhundert in Frankreich in Mode: Keramik, Fächer, Kimonos, Seerosen begeistern westliche Kunstfreunde und Künstler. Japanische Holzschnitte aus dem 19. Jahrhundert beeinflussen die Malerei von Degas, Monet, Van Gogh, von den Nabis und anderen.  Im 20. und 21. Jahrhundert erlangt die japanische Architektur grosse Beachtung – durch die japanischen Architekten Kenzo Tange und gegenwärtig durch Tadao Ando, SANAA und Shigeru Ban, von denen es auch innovative Bauten in der Schweiz gibt. Und das japanische Design von Isamu Noguchi und anderen besticht durch organische Leichtigkeit.  Die Landschafts- und Zengärten zeichnen sich durch Klarheit und Stille aus. Das Teeritual bringt geistige Entspannung und gesellschaftliche Begegnung. Die Kalligraphie ist nahezu ein Gemälde.

Vögel in der Kunst

Die Blauracke von Dürer bis zu den Möwen von Matisse

Kinderbildnisse

Die Meninas von Velazquez, Fotografien von Bresson, Bischoff und Frey, die Kinder von Picasso

Bäume in der Kunst

Wurzeln und Kronen